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Device as a Service: Welche Benefits verstecken sich dahinter?

Device as a Service

As a Service-Modelle machen es Nutzern leicht, „ja“ zu neuen Anwendungen und Geräten zu sagen, ohne dabei Budgets unnötig ausreizen zu müssen. Auch bei Device as a Service (DaaS) lautet die Devise: Einfach vom Kauf und den damit verbundenen hohen Investitionen verabschieden und auf flexible Mietkonzepte setzen. Mit der Zauberformel „Pay per use“, die auch für DaaS gilt, können so auch Unternehmen mit geringer Liquidität ganz einfach immer die modernsten Geräte nutzen. Aber auch im Hinblick auf die derzeitigen Entwicklungen in Richtung Homeoffice sowie Homeschooling und virtuelles Lernen ist der DaaS-Ansatz nicht uninteressant.

Mehr als nur Hardware

Der ganzheitliche Ansatz von DaaS sieht in der Regel vor, dass Nutzer nicht nur mit den neuesten Geräten ausgestattet werden, sondern auch von dazugehöriger Software und entsprechenden Servicedienstleistungen profitieren. Denn in den meisten Fällen wird bereits vorkonfigurierte Hardware ausgeliefert, die in „plug and play“-Manier von jedem sofort in Betrieb genommen werden kann. Das spart wertvolle Zeit und Ressourcen.

Viel Flexibilität, überschaubare Verbindlichkeiten  

Das Device as a Service-Konzept lebt wie seine zahlreichen aaS-Namensvetter von der sehr hohen Flexibilität. Services kündigen, andere hinzufügen oder die Rechnungsstellung frei nach Bedarf anpassen – bei den meisten Anbietern gehört all das zum guten Ton des Angebotes.
DaaS enthält Hardware, Software und Services zu einer konsistenten monatlichen Rate, welche die Betriebsausgaben präziser kalkulierbar machen. Dabei hat das Modell den großen Vorteil, dass die gemietete IT nicht als Betriebsvermögen, sondern als Betriebsausgabe gewertet wird und direkt von der Steuer abgesetzt werden kann. Durch die Vereinfachung der Kostenstruktur kann so effektiv Geld und Zeit gespart werden. Innerhalb der dynamischen Technologielandschaft wird diese Art der Anpassungsfähigkeit für das Überleben sowie das Wachstum von Unternehmen immer wichtiger. Denn mit dem Device as a Service-Modell hält man bequem mit dem Wettbewerb Schritt.

Geschärfter Fokus aufs Kernbusiness dank Geräte-Management

Ob Unterstützung beim Zurücksetzen von Kennwörtern, die Verwaltung von Reparaturen oder das Gewähren von Zugriffen auf das Unternehmensnetzwerk – die Verwaltung ist im Normalfall zeitaufwendig und unterbricht häufig wichtigere Workflows von IT-Managern. Mit Device as a Service können Unternehmen das Geräte-Management zum Serviceprovider auslagern, sodass sich die IT-Verantwortlichen auf strategischere Projekte konzentrieren können.

DaaS bedeutet easy Security

Unabhängig von der Unternehmensgröße verlassen sich Mitarbeiter meist auf mehrere Geräte, um ihre Arbeit zu erledigen. Dabei kann es sich als unglaublich herausfordernd und langwierig erweisen, sicherzustellen, dass jedes einzelne Gerät den individuellen Richtlinien und Sicherheitsstandards des Unternehmens entspricht. Viele DaaS-Lösungsanbieter bieten daher zusätzliche Securityservices wie kontinuierliche Updates und Monitoring an. Dies ist ein weiterer Punkt, der dabei hilft, IT-Manager zu entlasten und es ihnen erlaubt, zusätzliche Sicherheitsinitiativen und Technologiestrategien zu entwickeln und umzusetzen. Durch ein allumfassendes Konzept wie DaaS, das im Idealfall jedes Gerät innerhalb einer IT-Infrastruktur berücksichtigt, wird das Unternehmensnetzwerk außerdem widerstandsfähiger gegenüber externen Bedrohungen.

Ein großes Plus für Mitarbeiterzufriedenheit und Unternehmensattraktivität

Gerade für das Anwerben von „Young Professionals“ aus der Gen Z sind die Gegebenheiten in Unternehmen oft ausschlaggebend, wenn es um die Besetzung einer Stelle geht. Dazu zählt neben Gehalt und ausgewogener Work-Life-Balance auch die Ausstattung mit modernsten Geräten. Sie wollen die neueste und beste Technologie – und sie möchten nicht darauf warten. Mit DaaS wird die schnelle und vor allem kostenschonende Bereitstellung dieser möglich. Das Konzept hilft indirekt sogar dabei, den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Nach DaaS kommt WaaS

Der große Bruder von Device as a Service heißt Workplace as a Service und geht noch einen Schritt weiter, während das Konzept mit fixen Raten und einer flexiblen Laufzeit gleichbleibt. Vereinfacht gesprochen ist WaaS = DaaS + SaaS (Software as a Service). Dieser erweiterte Ansatz deckt einen gesamten Arbeitsplatz bzw. die gesamte Desk-Umgebung, ab. Darunter finden sich dementsprechend auch Telefonie-Lösungen, Präsentations-Equipment oder Büromöbel. Hier erfahren Sie noch mehr über WaaS.

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